Kirche und Israel - Neukirchener Theologische Zeitschrift

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Eugene Korn

Aktuelle ethische und religiöse Herausforderungen der Religion

 

     Rabbiner Dr. Eugene Korn gehört dem israelisch-jüdischen Rat für interreligiöse Beziehungen (ijcir) an und ist der amerikanische Direktor des Instituts für jüdisch-christliche Verständigung und Zusammenarbeit in Israel. Er wurde durch das israelische Rabbinat zum orthodoxen Rabbiner ordiniert und erhielt seinen Ph.D. in ethischer Philosophie an der Columbia University in New York. Seine Buchpublikationen gelten u.a. den Themen der jüdischen Verbindung zum Land Israel, der Frage nach den beiden Glauben von Judentum und Christentum und dem einen Bund sowie einer jüdischen Theologie der Weltreligionen. Er nahm als Mitglied der Delegation des Internationalen Jüdischen Komitees für Interreligiöse Konsultationen (ijcic) am 22. Treffen des Internationalen katholisch-jüdischen Verbindungskomitees vom 13. bis 17. Oktober 2013 in Madrid teil. Die Beratungen galten dem Thema „Die Herausforderungen des Glaubens in der modernen Gesellschaft“. Rabbiner Korn trug dort den hier in deutscher Übersetzung folgenden Beitrag zu aktuellen ethischen und religiösen Herausforderungen vor.


Das Thema der aktuellen ethischen und religiösen Herausforderungen für die Religion verfolgt mich. Es hat mich in ungezählte Tage des Nachdenkens gestoßen und mir viele schlaflose Nächte bereitet. Es ist keine Frage, dass die Religion an allen Orten in der Defensive ist, wo sich moderne Werte eingeschlichen haben – Werte wie Pluralismus, wissenschaftliche Skepsis, Diesseitigkeit, Autonomie und Individualismus. In den zeitgenössischen Kulturen Europas und Amerikas wird Religion oft als unvereinbar mit diesen allgegenwärtigen Werten gesehen. Als ein Ergebnis scheinen religiöse Institutionen kulturell die Schlacht in fast allen Gemeinschaften zu verlieren, deren Mitglieder es ablehnen, sich selbst zu isolieren, indem sie sich in selbstgewählte Ghettos zurückziehen.

Dies ist ein wesentlicher Unterschied zwischen unserem Dilemma und jenen unserer Vorfahren, besonders jenen der Antike, des Mittelalters und der Neuzeit – der Epochen der geistigen Koryphäen, bei denen viele von uns nach Inspiration und Erleuchtung suchen. Diese Autoritäten lebten in Kulturen, die sich nach Religion und theologischen Werten ausrichteten. In diesen Kulturen konnte man annehmen, dass eines Menschen Weltanschauung und tägliches Leben von religiöser Praxis und vom Engagement für die Synagoge oder Kirche durchdrungen waren, es sei denn, ein Mensch machte den radikalen Schritt, ein Häretiker zu werden.

Aber heute ist das Gegenteil der Fall. Das moderne Leben ist überall eine persönliche Wahl, und folglich können Treue zur Religionsgemeinschaft, Glaube und Tradition nicht für selbstverständlich gehalten werden. Tatsächlich liefert das griechische „hairesthai“, das „wählen“ bedeutet, die Wurzel für unseren englischen Begriff für Häresie („heresy“). Alle von uns führen als Anhänger der Moderne ein Leben radikalen Wählens – um sich in unsere Glaubenstraditionen hineinzuwählen oder sich aus ihnen herauszuwählen.[1] Die Herausforderungen für das Kulturelle und Moralische und die politischen Herausforderungen für die Religion sind allgegenwärtig, überwältigend und kraftvoll, und wenn wir sie nicht voll und ganz erkennen und keine aktiven Schritte unternehmen, ihnen zu begegnen, dann werden unsere Gemeinden weiterhin schrumpfen und unsere Glaubenstraditionen werden gefährdet sein.

Ich möchte kurz drei kritische Herausforderungen sowohl für das Judentum als auch für das Christentum von heute anschneiden und zwar in der Hoffnung, unter uns weitere Reflexion, Diskussion und Aktion anzuregen. Jeder von uns hier – ob katholisch oder jüdisch – erfährt diese Herausforderungen. Zugespitzter: Christen, Juden und unsere Glaubenstraditionen werden oft ausdrückliche Ziele dieser Bedrohungen. Die erste Herausforderung ist ein weit reichender Säkularismus – und besonders seine ethischen Implikationen. Die zweite ist die religiöse Irrationalität, die sich als Extremismus, Intoleranz und Gewalt mit all ihren schrecklichen menschlichen und politischen Konsequenzen ausdrückt. Diese beiden Herausforderungen stammen von den Extremen her – politisch von den „linken“ und den „rechten“. Sie greifen natürlich lang bestehende jüdische und christliche Überlieferungen an, deren Gesetze und intellektuelle Grundlagen den Stempel der Vernunft, Weisheit und Mäßigung tragen.

Diese ersten beiden Bedrohungen sind extern. Die dritte Herausforderung ist intern. Es sind die öffentlichen moralischen Fehler so vieler unserer religiösen Führer und Institutionen und die verheerenden, die Gemeinde betreffenden Wirkungen, welche diese Fehler in ihrem Gefolge hinterlassen. Ich beeile mich hinzufügen, dass meine Gedanken über diese dritte Herausforderung sich in erster Linie aus meinen Überlegungen über die Fehler in meiner eigenen Gemeinschaft, der jüdischen Gemeinschaft, einstellen. Ich habe nicht den Wunsch, andere Gemeinschaften oder ihre führenden Persönlichkeiten in diesem Bereich zu beurteilen. Da wir in einem globalen Dorf leben, vermute ich gleichwohl, dass die Herausforderungen für die Kirche nicht völlig von jenen verschieden sind, die das Judentum und seine Institutionen betreffen.

 

I. Säkularismus und seine Ethik

Die moderne Wissenschaft hat uns ermöglicht, eine Welt zu schaffen, in der wir ein gutes Maß an Kontrolle über unsere Umwelt haben, so dass uns ein besseres, humaneres Leben erlaubt ist. Die moderne Medizin, Elektrizität, Computertechnik, Mikrotechnologie, Kommunikation und die effiziente Verteilung von Waren und Dienstleistungen ermöglichen der Menschheit, mit größerer Würde zu gedeihen, als unsere Vorfahren es taten – und dieses Aufblühen sollte als ein Segen in einem tief religiösen und theologischen Sinn verstanden werden.

Doch fördert die Wissenschaft natürlich eine Philosophie des „Szientismus“ – das funktionale, empirische und materialistische Verständnis des Universums. Das Feld der Wissenschaft ist auf messbare Phänomene in Raum und Zeit beschränkt. Es hat nichts mit transzendenten, metaphysischen oder geistlichen Entitäten zu tun. Ihre Weise des Denkens ist skeptisch, positivistisch und letztlich utilitaristisch. So führt das Weltbild des Szientismus oft zu einem Verständnis der menschlichen Erfahrung, das dem einfachen Glauben und der spirituellen Sehnsucht feindlich ist, sich mit dem Ewigen zu verbinden, der jenseits von Raum und Zeit existiert. In der Tat, Gott ist ein Fremder in dieser Welt der materialistischen, quantitativen und ursächlichen Dynamiken, und unsere Kultur als Ganzes hat sich kontinuierlich vom organisierten Glauben gelöst.

Wir haben uns in den modernen Zeiten unvermeidlich vom Göttlichen entfremdet. Jüngsten Erhebungen zufolge ist die am schnellsten wachsende religiöse Gruppe in Amerika heute die Gruppe der sogenannten „Nones“ – Menschen, die keine Religion haben. 20 bis 22 Prozent aller Amerikaner behaupten, sie haben keine Religion.[2] Die Schätzung ist, dass ein Drittel der als Katholiken geborenen einheimischen Amerikaner die Kirche verlassen haben und zwar meist für keine andere religiöse Institution. Wenn wir die jüngere Bevölkerung betrachten – die „Millennials“[3]  die nach 1980 geboren wurden –, so steigt ihr Anteil auf 32 Prozent sowohl bei Juden wie bei Christen.[4]  Obwohl der Laizismus nur in Frankreich offizielle Rechtspolitik ist, ist er eine weite kulturelle und soziale Realität in ganz West- und zunehmend in Osteuropa. 30 Prozent aller Franzosen haben keine Religionszugehörigkeit, während 43 Prozent der Befragten in England die Religion als etwas betrachten, das in ihrem Leben wenig bis gar keine Bedeutung hat.[5] In den katholischen Mittelmeerländern wie Spanien und Italien wächst die Zahl der „Nominellen“ – d.h. derjenigen, die sich als Katholiken identifizieren, aber von der religiösen Praxis weit entfernt sind – exponentiell. All dies bedeutet, dass sowohl die Kirche wie auch die Synagoge Menschen schnell und in dramatischer Anzahl verlieren.

Die tiefste Herausforderung dieses wissenschaftlichen Säkularismus‘ für die Religion ist nicht das Streben nach Kontrolle der Natur – das ist eine gute Sache –, noch die scheinbar unaufhaltsame und unbegrenzte Suche nach Reichtum, die keine Tugend ist. Es sind vielmehr die Auswirkungen auf ein religiöses Verständnis des menschlichen Lebens und der Ethik. Jedes funktionale Verständnis des menschlichen Lebens beraubt den Menschen um das, was in religiösen Begriffen am wertvollsten ist, nämlich die transzendente menschliche Qualität des Zelem Elohim, der Imago Dei, des Bildes Gottes. Diese biblische Lehre – jeder Mensch ist nach Gottes Heiligem Bild geschaffen[6] - ist sowohl für das Judentum als auch für die Kirche unumstößlich. Es ist die Quelle des transzendenten menschlichen Wertes und das Fundament unserer religiösen Ethik. Ohne Zelem wird die menschliche Kreatur nur eine weitere biologische Art – und damit ein Phänomen, das beobachtet, quantifiziert, ausgewertet und verzichtbar wird, wenn es die funktionale Wirksamkeit verliert, sei diese als Produktivität, Intelligenz, soziale Nützlichkeit oder durch das Kosten/Nutzen-Verhältnis definiert. Menschliches Leben als ein ausschließlich biologisches oder soziales Phänomen verliert seine einzigartige Ausstrahlung, sein transzendentes Wesen und seinen übergeordneten Wert. Um die jüngste Terminologie von Papst Franziskus zu verwenden: der Mensch wird nur einer von vielen Rohstoffen in unserer „Wegwerf“-Kultur. Wenn dies geschieht, wird das menschliche Leben entwertet, und letztlich werden die Menschenwürde und Heiligkeit mit Füßen getreten.

Das Konzept der Menschenrechte nimmt einen zentralen Platz in der modernen säkularen politischen Theorie ein. Dennoch ist es schwierig zu verstehen, wie dieses Konzept im Laufe der Zeit in einer kompromisslosen weltlichen Sicht der Dinge aufrechterhalten werden kann, da diese Sicht keinen philosophischen oder ontologischen Boden im empirischen Universum hat. Wenn wir diese materialistische Weltanschauung bis zu ihrer logischen Folgerung ausziehen, bröckeln die Ideen der unantastbaren Menschenrechte und der intrinsischen, d.h. von innen her kommenden Menschenwürde unter dem Gewicht des empirischen, funktionalen Denkens. Wir sehen die Anfänge dieser Verschlechterung bereits, da Länder und Gruppen mit erschreckenden Menschenrechtsbilanzen die Idee in den internationalen Gremien verwenden, um freie Länder zu verleumden und zu verurteilen, und es gibt nur wenig Protest gegen diese Korruption der Idee. Letztlich scheint ohne das Beharren auf eine spirituelle Quelle der Menschen eine Spielart der Aussage des empiristischen utilitaristischen Jeremy Bentham unvermeidlich. Er behauptet, „Rechte sind Unsinn, und natürliche Rechte sind ‚Unsinn auf Stelzen‘.“[7]

Hier ein erschreckendes Beispiel: ein weltberühmter Moralphilosoph an der Princeton University, Peter Singer, behauptet, dass es Situationen gibt, in denen es ethisch vertretbar ist, ein unschuldiges Bluterkind zu töten, um seinen Eltern ein gesundes Kind an dessen Stelle zu ermöglichen.[8] Für den utilitaristischen Singer gibt es keinen intrinsischen Wert des menschlichen Leben: Was das meiste Glück ergibt, definiert, was moralisch ist, ohne Rücksicht auf die Kosten, um es zu produzieren. Gäbe es hier für Juden und Christen, die darauf bestehen, dass Gott jedes menschliche Wesen im Bild Gottes erschuf und jeder Mensch dieser göttlichen Ausstattung wegen ein unverletzliches Recht auf Leben besitzt, etwas Abscheulicheres? Gibt es irgendeinen Denktyp, der bedrohlicher für die religiöse Ethik und unser religiöses Verständnis des menschlichen Wesens ist?

Zum Glück wissen nicht viele in unseren Gemeinden von Peter Singer, aber die meisten Menschen in unseren Gemeinschaften finden die Art des utilitaristischen ethischen Denkens überzeugend, auch wenn es um das Leben des Menschen geht. Dieses Denken ist in weiten Teilen der öffentlichen Diskussion um die Dilemmata vom Anfang und Ende des Lebens stark verbreitet. Und wenn wir uns nicht öffentlich bekennen und nicht für eine bessere Reihe ethischer Werte argumentieren – derjenigen, die im transzendenten Wesen der menschlichen Person verwurzelt sind –, wird der moralische Utilitarismus zur Standard-Ethik in unserer materialistischen Kultur.

Diese Verneinung der intrinsischen Heiligkeit des menschlichen Lebens führt ziemlich schnell zu einem moralischen Relativismus, der eine der am weitesten verbreiteten Überzeugungen unserer Zeit geworden ist. Und vom Glauben an die relative und subjektive Natur aller moralischen Werte ist es nur ein kleiner Schritt bis zu einer völligen Verneinung des Ethischen. Das „Sollen“ und die „moralische Verpflichtung“ sind keine positivistischen, quantifizierbaren oder beobachtbaren Phänomene. Wir sind also mit dem unbestreitbaren Phänomen des Vergnügens und des Strebens danach als einem Wert zurückgelassen. Gewalt gegen Personen füllt die Medien und die populäre Kultur, manchmal erscheinen sie lediglich als eine andere berechtigte Form des Vergnügens. Die hedonistische Kultur ist sehr überzeugend. Es sind nicht die Argumente der populären Atheisten wie Richard Dawkins oder Christopher Hitchens  oder eine Häresie oder Rebellion, die all die „Nones“ hervorbringt. Es ist der Reiz des weltlichen Hedonismus‘ als einer erfüllenden Lebensweise. Dies sollte uns alle bis ins Innere erschrecken. Im 20. Jahrhundert wurden wir Zeugen der tragischen Folgen der Verweigerung der Heiligkeit des menschlichen Lebens bis zu seiner logischen Schlussfolgerung. Das grundlegende Gebot der religiösen Ethik: „Morde nicht“ und seine Begleiterscheinungen, menschliches Leben auch bei hohen Kosten zu schützen und zu retten, wurden von Hitler, Stalin und Mao beiseite geschoben. Heute sind diese unumstößlichen Werte stark geschwächt, wenn nicht oft ignoriert. Und wie Hitler das jüdische Volk als direktes Ziel nahm und die Kirche als indirektes Ziel[9], so kann weder das Judentum noch der Katholizismus gedeihen, wenn die Imago Dei verneint wird, und diese unmoralischen Werte herrschen.

Natürlich ist es logisch, dass dort, wo es keine Imago Dei gibt, es keine Imitatio Dei geben kann — ein Handeln im Bild Gottes, das sowohl die jüdischen als auch die christlichen Überlieferungen als ein Handeln mit caritas und hesed, mit Liebe und Mitgefühl identifizieren. Was bleibt, ist nur nüchterne utilitaristische Politikanalyse auf der Grundlage von Interessen und Ergebnissen. Hier ist ein anderes Beispiel: eine Reihe von westlichen Politik-Analytiker argumentiert, dass die beste Politik bezüglich des tragischen Bürgerkriegs in Syrien ist, beiden Seiten zu erlauben, sich weiterhin gegenseitig abzuschlachten. Schließlich gibt es keine „Guten“ in diesem Krieg und wenn eine der beiden Seiten einen klaren Sieg gewinnt, werden westliche Interessen verletzt sein. Also lassen wir, obwohl mehr als 120.000 Syrer bereits gestorben sind und mehr als vier Millionen ihre Häuser verloren haben, das Töten weitergehen, bis beide Seiten vor Erschöpfung zusammenbrechen und jede zu schwach ist, um westliche Interessen zu bedrohen. Frieden und Wohlergehen der Menschen haben wenig Wert in dieser Realpolitik, die ausschließlich durch Interessen bestimmt wird. Tatsächlich behaupten einige evolutionäre Sozialwissenschaftler nun, dass der Homo Sapiens als eine Spezies „auf Krieg und Töten programmiert“ ist, seit die Kriegsführung ein integraler Bestandteil unserer biologischen Evolution geworden ist.[10] Einmal mehr gibt es keinen Wert oder keine Unantastbarkeit menschlichen Lebens und somit keinen ernsten moralischen Imperativ, unschuldige Menschen zu schützen oder das Töten zu beenden.

Diese kulturellen Herausforderungen und ihre Ethik sind für unsere religiösen Traditionen und Gemeinschaften nicht peripher. Sie treffen ins Herz dessen, wie unsere Religionen die Welt und das menschliche Leben verstehen und wie gläubige Juden und Katholiken in unserem Leben handeln sollten.

 

 

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[1] Die umfangreichste Erklärung dieses modernen Phänomens ist: Peter Berger, The Heretical Imperative: Contemporary Possibilities of Religious Affirmation, New York 1980 (Der Zwang zur Häresie. Religion in der pluralistischen Gesellschaft, Frankfurt a.M. 1980).

[2] Siehe die Studie „Nones on the Rise“ („Ungläubige auf dem Vormarsch“) des amerikanischen Pew Research Center vom Oktober 2012: http://www.pewforum.org/2012/10/09/nones-on-the-rise/.

[3] Der Begriff der „Millennials“ (wörtlich etwa: die Jahrtausender) meint in der Soziologie die Generation, deren Mitglieder um das Jahr 2000 herum zu den Teenagern gehörten und als erste Generation mit dem Internet und mit der mobilen Kommunikation aufgewachsen sind. Man spricht von ihnen auch als der Generation Y (Anmerkung des Übersetzers).

[4] Studie „Nones on the Rise“.

[5] Siehe Andrew M. Greeley, Religion in Europe at the End of the Second Millennium: A Sociological Profile, New Brunswick, NJ 2009.

[6] Genesis 1,26f., 9,6.

[7] Jeremy Bentham (1748-1832), Three Anarchical Fallacies: An Essay on Political Authority, Cambridge 1998. Benthams vollständige Bemerkung war: „Natürliche Rechte sind einfach Unsinn: natürliche und unantastbare Rechte, rhetorischer Unsinn, Unsinn auf Stelzen“.

[8] Peter Singer, Practical Ethics, Cambridge 2011 (Praktische Ethik, Stuttgart 1994).

Vgl. „The Nazi Master Plan: The Persecution of the Christian Churches”, vorbereitet vom US-Bürostrategischen Dienste 1945. Auch unter „The Nuremberg Project of Rutgers University Law School”: http://lawandreligion.com/volume-1.

 

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